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Voll im Trend: Der Nike Dunk

Das 1985 ursprünglich für den professionellen Basketball entworfene Modell war viele Jahre der absolute Fav unter Skatern, geriet dann aber etwas in Vergessenheit. Mit seiner schlichten Silhouette und der etwas breiteren Form trifft aber besonders der Nike Dunk Low voll den Hype aktueller Trends und hat uns nicht nur einmal mit besonderen Releases überrascht, die es teilweise unter die heiß begehrten Sammlerstücke geschafft haben. Auch berühmte Kollabos wie beispielsweise mit Travis Scott zeigen, dass die Dunks längst nicht mehr im Schatten der Air Jordan stehen und völlig zu Recht eine eigene Fangemeinde geschaffen haben.

In diesem Artikel stellen wir die Facts zu den Nike Dunks vor und verraten dir die absoluten Top-Varianten des Sneaker!

Schlichtes Design und überzeugendes Storytelling

Mitten im Basketball-Fieber der Achtziger designte die Koryphäe Peter Moore den Nike Dunk. Die Silhouette gilt als kleiner Bruder des Air Force 1 und hat einige Elemente des Jordan 1 und des Nike Terminator übernommen, die ebenfalls aus der Feder von Moore und seinem Team stammen. Neben den bekannten Sneaker-Silhouetten war Moore auch für diverse Nike-Logos verantwortlich, beispielsweise das Jumpman Logo für die Jordan Brand. Der wohl wichtigste Meilenstein in Moores Karriere war das Design des später verbotenen Jordan 1, das ihm das Amt des ersten globalen Kreativdirektors bei Nike einbrachte.

Das schlichte Design des Nike Dunk war das perfekte Pendant zu seiner ausgeklügelten Technologie: ein sehr stabiles Upper, ideale Dämpfungstechnologie gegen Stöße und die griffige Sohle machten ihn zu einem echten Gamechanger auf dem Platz. Moore hatte immer den Anspruch, nicht nur optisch zu überzeugen, sondern den Profisport durch seine Modelle besser zu machen. 

Nach seinem bahnbrechenden Erfolg bei Nike entschied er sich 1987 dazu, adidas zu unterstützen und in den USA erfolgreich zu machen. Dort designte er ebenfalls wichtige Logos und Sneaker-Modelle – unter anderem mit Kobe Bryant.

Die Top-Modelle

Der Hype der Dunks im Profi- und College-Basketball war noch nicht der Höhepunkt ihres Erfolgs: Ende der Neunziger hatte die Skaterszene ihren absoluten Zenit erreicht und dank seiner technologischen Eigenschaften verbreitete sich der Nike Dunk dort wie ein Lauffeuer –  die Geburtsstunde des Nike SB, also des Nike Skateboarding. 

Aber nicht nur der Skater-Boom, sondern auch verschiedene Kollabos haben dem Nike Dunk absoluten Kultstatus beschert. Die allererste Kollabo mit dem Wu-Tang-Colorway war instant erfolgreich und wird bis heute teuer gehandelt. Es folgten zahlreiche weitere Kollaborationen und spezielle Colorways, mit denen das Modell Sneakerheads immer wieder überrascht hat – und es ist kein Ende in Sicht.

Nike Dunk SB

2002 war es endlich soweit und die Nike SB bekamen ihre eigene Marke. Kontinuierlich wurden sie für Skateboarder optimiert und auf die Ansprüche des Sports angepasst. Heute ist vor allem der Nike Dunk SB Low heiß begehrt: Jeder Release wird gefeiert und ist augenblicklich ausverkauft. Auffällige und neue Colorways sowie die spezielle Materialauswahl haben dazu beigetragen, dass vor allem Sneakerheads aus Asien und den USA die Läden gestürmt haben und einen der gehypten Dunk SB kaufen wollten. Styles wie der „Freddy Krueger“ haben zusätzlich dafür gesorgt, dass der SB durch seine Exklusivität und das runde Storytelling nicht mehr wegzudenken ist. Auch Varianten wie der Grateful Dead Release oder der Off White haben immer wieder für neuen Hype gesorgt. Der Drop des Pigeon Dunk führte sogar so weit, dass die Polizei eingreifen musste – was ihn natürlich nur noch interessanter und begehrter machte.

Mit der speziellen Zoom-Air-Technologie für perfekte Dämpfung und einer verstärkten Zunge war auch der Dunk Low sofort in der Skater-Szene vertreten und sorgt seit seinem Release mit Kollabos wie Travis Scott immer wieder für Gesprächsstoff.

Nike Dunk High

Der Dunk High ist das Original von 1985 und gilt bis heute als Kultsneaker. Mitverantwortlich für diesen Status waren die “Be true to your school”-Colorways: die Mannschaften der Major Colleges bekamen passend zu ihren Farben eigene Colorways, um die Verbundenheit zum College noch stärker zu zeigen. Das traf voll den damaligen Zeitgeist und heizte den Erfolg der Silhouette so richtig an! Mit Auftritten in verschiedenen Filmen und Musikvideos sowie dem Skater-Boom in den Neunzigern schaffte es der Nike Dunk High schnell in den Lifestyle-Bereich. 

Im Vergleich zum großen Bruder – dem Air Force 1 – heben sich die Dunk High vor allem durch die immer wieder kreativen und auffälligen Colorways ab. Jedem Release wird regelrecht entgegen gefiebert und neue Kollabos wie der Ben & Jerry’s Release werden gefeiert ohne Ende. 

Darum ist der Dunk so beliebt

Die besonderen Colorways sind das kompromisslose Markenzeichen des Nike Dunk. Dabei werden nicht nur die besonderen Kollabos gehypt – auch reguläre Inline-Releases werden gefeiert. Der Retro White Black von 2021 beispielsweise ist noch immer regelmäßig ausverkauft – trotz mehreren Restocks. Auch der St. Patrick´s Day hat richtig reingehauen! Der Dunk Paris wurde auf einem Kunst-Event gelauncht und ist auf nur 200 Paar limitiert, was den Sammlerpreis ordentlich in die Höhe treibt.  Auch der Dunk Pigeon – einer der wohl beliebtesten Releases aller Zeiten – wird für knapp 30.000 € gehandelt. 

Der von seinem Aufbau her eher schlichte Sneaker ist auch von seiner Passform her unkompliziert und true to size. Erst die Kollabos bringen neue Materialien und Styles mit. Die limitierten Auflagen spezieller Varianten sorgen immer wieder für neue Trends auf dem Sammlermarkt, es gibt aber immer noch freshe und bezahlbare Kollabos wie den Parra oder den Ben-G. 

Verdient vorne mit dabei

Es gibt wohl kaum ein anderes Modell, das sich so erfolgreich wieder in die vorderste Reihe zurück gekämpft hat. Der Nike Dunk hat es tatsächlich geschafft, Legenden wie den Air Jordan einzuholen und sich eine ganz eigene Fangemeinde unter den Sneakerheads zu schaffen. Und das nicht mit riesigen Marketingkampagnen, sondern mit Können und kreativem Design. Denn es sind die besonderen Colorways und Kollaborationen, die das Modell so einzigartig und beliebt machen. Das gilt nicht nur für die Skaterszene, sondern vor allem für den heutigen Lifestyle-Bereich: Nicht umsonst fiebern wir jedem Release entgegen, richtig?

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