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Geschichte

Die Geschichte der Brand ist eng mit dem Werdegang von Michael Jordan verflechtet. Bei jedem Schritt, den er die Karriereleiter hochgelaufen ist, war eins der Modelle an seinen Schuhen. Die Kids haben in Schlangen gestanden um sich den aktuellen Air Jordan-Style zu kaufen und heute ist es immer noch nicht anders. Besonders die OG-Colorways, diejenigen die Michael Jordan auf dem Feld getragen hat, sind sehr beliebt unter den Sneaker- und Basketball-Heads. Dabei handelt es sich größtenteils um den Jordan 1-14, welche erstmals während seiner Hochzeit bei den Chicago Bulls erschienen sind. An diesen Styles hängen Erinnerungen und wichtige Momente für den Basketball-Sport und davon will jeder ein Teil haben.

Wenn dafür dann einfach nur ein Paar Air Jordan-Schuhe gekauft werden muss, statt stundenlang das Internet nach Fan-Artikeln zu durchforsten, umso besser.

Nie anhaltender Erfolg

Wer jetzt denkt, dass sich da wahrscheinlich niemand mehr für Interessiert, da die Karriere von MJ sowieso schon längst vorbei ist, irrt sich.

Neben den Retros, erscheinen auch weiterhin neue Basketball-Performance-Sneaker unter Air Jordan die von Athleten wie Kawhi Leonard und Westbrook bis heute auf dem Court gesportet werden. Kürzlich hat Air Jordan seinen Markt erweitert, indem er offizieller Ausstatter des Fußball-Clubs Paris Saint Germain, wurde.

Neben Performance und Lifestyle, genießen auch die Collabos der Brand hohe Relevanz. Die Jordans die z.B. mit Rapper Travis Scott erschienen sind gibt es zur Zeit nur teuer im Resell zu kaufen. Auf StockX muss man für manche Größen, bis zu fünfstellige Summen zahlen. Bei Release konnten nur wenige gleich ein Paar ergattern.

Die Air Jordan 4 oder Jordan 1 „Cactus Jack“ sind nur zwei von etlichen Beispielen, die für den anhaltenden Erfolg der Marke mit dem Jumpman-Logo sprechen. Jenes stellt übrigens die Silhouette des GOATS bei einem Dunking dar. Er schwebt lediglich, weshalb er auch den Spitznamen „Air“ bekam.